Siegfried W. Best, DF5SBA, hat eine Schwäche für Selbstbau-Antennen

  • Es ist den OMs des OVs Regenstauf (U29) zu verdanken, dass sich Siegfried W. Best, DF5SBA, nach 60 Jahren als SWL im Frühjahr 2012 endlich hat überreden lassen, die große „Lizenz“ zu machen. Seine langjährige Erfahrung als SWL hat er 1979 im Buch „DX-Vademecum“ festgehalten, welches von den Themen Wellenausbreitung, Empfänger, KW-Antennen und Betriebstechnik handelt. Im Folgenden stellt er sich und sein heimisches Shack vor.

    „Wie bei wahrscheinlich vielen OMs begann die echte Funkerei mit einem IC-706. Inzwischen, um jetzt zur Vorstellung meines übersichtlichen Shacks zu kommen, sind zwei Transceiver dazugekommen. Da ich die Kurzwelle als bevorzugtes Medium nutze, kommt ein TS-590SG zum Einsatz, dessen Empfänger in dieser Preisklasse wohl führend ist. Unterstützt durch einen FT-991A, der aber meist für 2 m/70 cm genutzt wird. Da mein SWL-Herz nicht zu schlagen aufgehört hat, wird für diesen Teil des Hobbys ein Breitbandempfänger Fairhaven RD500vx verwendet. Ich habe viel Platz für Selbstbau-Antennen. Die längste ist (im Winter) eine 119 m lange Beverage, weniger Platz benötigen eine 8 m hohe dünne Reuse und die K9AY, die 90 cm Ringantenne und die ARA Aktiv-Antenne – alle für die SWL-Tätigkeit. Wenn es um Senden geht, kommt ein Dipol 2 x 21 m gespeist über Hühnerleiter und ein Automatiktuner CG-3000 zum Einsatz. Übrigens, meine lange Zurückhaltung vor der Amateurfunkprüfung lag an der Furcht vor der Morseprüfung – und sinnigerweise bin ich gerade dabei, mir das Morsen mittels LCWO Learn CW Online anzueignen.“ (Bild: Patricia Best)

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    Quelle: http://www.darc.de/nachrichten…-fuer-selbstbau-antennen/